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Doppelspieltag mit Licht und Schatten!

28.03.2011
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Koch/PiekarekIm letzten Heimspiel der Saison wurde die Gäste aus Stadtallendorf empfangen. Da das Hinspiel knapp verloren wurde, wollten die Schlotheimer den Spieß in der Seilerhalle umdrehen und die Punkte behalten. Das dies nicht so einfach zu realisieren war, wurde schon in den Doppeln deutlich, denn sie gingen mit 2:1 an die Gäste. Lediglich Novotny/Papcun konnten ihr Spiel mit 3:1 gewinnen. Die Doppel Priebe/Lenc und Piekarek/Koch (im Bild) unterlagen beide, nach teilweise knappen Sätzen, jeweils im 5. Zum Glück bügelte ein überragendes obere Paarkreuz diesen Rückstand wieder aus, in dem sie die volle Punktzahl von 4 Punkten zum Gesamterfolg beisteuerten. Sie besiegten beide Tomaniec, gegen den sie im Hinspiel noch deutlich unterlegen waren und gewannen gegen Schmitt mit 3:1. Dies war für den Sppielverlauf entscheidend, da im mittleren Paarkreuz die Punkte geteilt wurden. Sowohl Priebe, als auch Lenc unterlagen einem starken Zulauf, während sie gegen Karwatka erfolgreich sein konnten. Im unteren Paarkreuz gefiel ein gut aufgelegter Piekarek, der ebenfalls 2 Punkte zum Sieg beisteuerte und den Siegpunkt einfuhr, während T.Koch leer ausging, da er gegen Konieczny unterlag. Zusammenfassend kann von einer guten Leistung der Mannschaft gesprochen werden, die gegen starke Stadtallendorfer die Oberhand behielten. Das dies nicht immer so sein muss, wurde den Seilerstädtern in Fulda mehr als deutlich gemacht. Das Spiel begann mit einer 2:1 Doppelführung für Schlotheim, denn die Doppel 1 und 3 waren erfolgreich. Über das was dann kam, hüllt man am besten den Mantel des Schweigens, denn in den Einzelspielen konnten nur 5 Sätze gewonnen werden. Es lag nicht an der Einstellung oder mangeldem Kampfgeist, aber es spielten leider nur Papcun und Piekarek in Normalform, da sie erst im Entscheidungssatz unterlagen. Alle anderen Akteure mussten ihren Gegnern mehr oder weniger deutlich zum Sieg gratulieren und die Überlegenheit anerkennen, was sie auch taten. Solche Spiele gab es schon immer und wird es auch in Zukunft geben. Wichtig dabei war nur das die Mannschaft die Niederlage schnell zu den Akten legt und mit Anstand akzeptiert hat. Sie haben überhaupt kein Grund eine überragende Saison durch ein deutlich verlorenes Spiel, schlecht zu reden. Mit den 2 Thüringenderbys gegen Zeulenroda und Bischleben, beginnt der Kampf um einen guten Tabellenplatz aufs Neue, der trotzdem mit Selbstvertrauen angenommen wird.

 

N. Koch

 

 

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